1. April 2015

Liebe Nachbarn!

Avuluya platzt aus allen Nähten. Die Emigration stellt uns vor nie gekannte Herausforderungen. Seit Beginn letzten Jahres ist unsere Bevölkerung um über 17 % gewachsen. In keinem unserer acht Distrikte findet sich noch freier Wohnraum. Vielerorts ist man zusammengerückt, hat Möbel beiseite geräumt, Betten hinzugestellt. Die avuluyanische Bevölkerung lebt auf engstem Terrain. Mancherorts teilen sich sechs oder mehr Personen einen einzigen Raum. Gegenwärtig werden öffentliche Gebäude, Schulen, Palast und Burgen als Notunterkünfte hergerichtet. Die neuen Unterkünfte im DET-Park sind mittlerweile überbelegt.

Für dieses Jahr müssen wir erneut mit einem Bevölkerungswachstum von mehr als 10 % rechnen. Es ist unwahrscheinlich, dass alle Neubürgerinnen und Neubürger auf Anhieb eine Bleibe finden werden. Auch Notunterkünfte und rege Bautätigkeit werden das grundsätzliche Problem des Landmangels nicht mehr aufwiegen können. Freie Bauplätze gibt es bereits seit Jahren nicht mehr, Umbautätigkeit und Aufstockungen bestehender Gebäude stoßen an die Grenzen des Vertretbaren.

Ebenso herzlich wie eindringlich möchte ich Sie daher bitten, Haus und Grund mit anderen zu teilen, bis langfristige Lösungen gefunden wurden. Und glauben Sie mir: Sie sind nicht allein, wenn Sie „Willkommen!“ sagen. Laut einer aktuellen Meinungsumfrage der Radio Television Avuluya sind 54 % der Befragten bereit, noch enger zusammenzurücken, um Neubürgerinnen und Neubürgern ein Dach über dem Kopf zu ermöglichen.

Regierungsrat Peer Ravenstein und der Rat der 7 haben angekündigt, ihre Bemühungen um eine Entspannung der Lage weiter zu intensivieren. Das Krisenmanagement der Regierung bezeichnen 61 % der Befragten als „gut“, doch immerhin 36 % empfinden es als „mangelhaft“. Der Auffassung, die gegenwärtige Herausforderung sei langfristig nur durch Umzug und Erweiterung des Landes zu bewältigen, stimmen 82 % der Befragten zu, nur 14 % halten einen sofortigen Zuzugsstopp für angemessen und notwendig.

Auf den Wert unserer Willkommenskultur werden wir nicht verzichten.

Lüder Sondershaus
Verwaltungsamt Avuluya

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29. Juni 2012

+ + Avuluya heißt tausendstes tierisches Lebewesen willkommen + + „Enorme Herausforderungen“ im Wohnungssektor + +

Das laufende Jahr verspricht immer neue Rekorde. Dem sprunghaften Bevölkerungszuwachs von über 25 Prozent gesellt sich ein Anstieg der tierischen Population.

Für Melitta Mockridge ist es keine Überraschung, dass immer mehr Menschen den Weg nach Avuluya finden. „Soviel wie hier gerade gebaut wird“, meint die ältere Dame, da sei dies „kein Wunder“. Sie schneidet einen duftenden Apfelkuchen an, frisch aus dem Ofen. „Es ist genug für alle da.“ Auch Mokassin, der jüngste Hundezuwachs im Hause Mockridge, scheint das zu wissen und wartet geduldig auf seine Portion. Frauchen Melitta stellt sie ihm direkt ans Tischbein, bevor sie sich zu ihrem Besuch an die gedeckte Tafel setzt. Ihr Blick schweift zum Fenster hinaus. „Ich freu mich über neue Nachbarn. Auch wenn wir enger zusammenrücken müssen. Ihr seht ja, wie es draußen aussieht.“ Und tatsächlich erinnert ihre Nachbarschaft gerade kaum noch an den ruhigen, etwas abseits gelegenen Ort, den Melitta Mockridge „hier draußen“ nennt.

Hier draußen, am alten Dorfplatz von Canvoridor, schien lange Zeit „der Hund begraben“ zu sein. „Das hat nichts mit dir zu tun, Mokassin!“ Melitta Mockridge gehört nicht zu denen, die allzu nostalgisch den vergangenen Zeiten nachtrauern. Doch sie erinnert sich gern an die Zeit zurück, als hier draußen noch niemand wohnte - auch sie selbst nicht, denn „früher gab’s hier nur eine Kirche“. Die rüstige Dame genießt sichtlich den Ausdruck des Erstaunens in den Gesichtern der übrigen Anwesenden. „Sie war ganz in Weiß, ziemlich groß. Das Portal überragte die ganze Gegend hier.“ Über die Kirche sei heute wenig bekannt. Sie habe dort gestanden, wo später die Deponie angelegt worden sei. „Wo jetzt der Schweinestall ist, da stand sie.“ Im Innern habe sie eine seltsam moderne, zugleich zeitlose Atmosphäre gehabt. Später wurde sie eingerissen, da man ihr Baumaterial als gesundheitsgefährdend einstufte. Seither gibt es - mit Ausnahme des Schwarzen Tempels von Yarateva - in Avuluya keine der Spiritualität geweihten Bauwerke mehr.

Seit die Deponie stillgelegt und später dann nach Monanveris verlegt wurde, wo sie nun Teil des Gedenkparks ist, hat sich der Platz zu einem attraktiven Wohnort gemausert, auch wenn heute Gewerbeansiedlungen das Bild prägen. Dies allerdings könnte sich schon bald geändert haben. Derzeit wird an allen Ecken und Enden gebaut und erweitert. Mittendrin soll ein neuer Wohnturm entstehen, der erste am weitgehend beschaulichen Dorfplatz von Canvoridor. Auch das Haus der Mockridges soll aufgestockt werden. Die gastfreundliche Dame mit der eleganten Frisur nimmt es gelassen. „Ich bekomme neue Enkel. Soll ich mich darüber beschweren?“ Selbst der junge Streuner Mokassin bringt das Leben auf der Baustelle nicht aus der Ruhe. Manchmal wagt er sich bis weit vor die Tür, um neugierig den Veränderungen in seiner Umgebung beizuwohnen. Es scheint fast so, als könne er seine neuen, tierisch netten Nachbarn kaum mehr erwarten.

Mit dem nicht abreißenden Zustrom neuer Mitbürgerinnen und Mitbürger stößt Avuluya an seine Grenzen. Auch wenn die meisten Avuluyani bereits seit längerem an beengte Wohnverhältnisse gewöhnt sind, könnte der aktuelle Zuwachs zu entwürdigenden Zuständen führen. Daher soll neuer Wohnraum die Situation entschärfen. Lüder Sondershaus, Leiter des Verwaltungsamtes, bestätigte auf Nachfrage von A. M. A. die Genehmigung neuer Bauvorhaben in Canvoridor und Monanveris. In Yamalgeva soll entlang der Ringstraße gebaut werden, voraussichtlich in kleinen Einheiten. „Wir werden dieses Jahr vermutlich einen Bevölkerungsanstieg von gut 30 Prozent verzeichnen. Das stellt uns vor enorme Herausforderungen.“

Hayas Litvenen
A. M. A. Avuluya Media Agentur

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5. Juni 2012

Im Café No Sé am Neuen Markt hatte man M. A. D. Süßmilch in letzter Zeit häufiger antreffen können. Gerüchteweise wurde bekannt, dass er sich dabei stets in Begleitung einer Person befand, welche unerkannt bleiben wollte, nach Aussage anderer Cafébesucher jedoch einem ganz bestimmten Mitglied der Königlichen Familie nicht unähnlich gewesen sein soll.

Wie mittlerweile als sicher gelten kann, handelte es sich bei den Treffen nicht allein um private Zusammenkünfte. In einer überraschenden Presseauskunft teilte heute das Palast Bureau mit, dass der ebenso gefeierte wie polarisierende Kunstschöpfer Süßmilch seinen Umzug nach Avuluya bekannt gegeben habe, um hier ein neu zu gründendes Kunsthaus zu beziehen.

Das geplante „Haus Irxleben“ soll der Mitteilung zufolge am Panamáplatz im Distrikt Monanveris entstehen. Königin Andromeda höchstpersönlich hatte sich für die entsprechende Widmung des letzten freien Bauplatzes in Avuluya stark gemacht. Lange war in der Öffentlichkeit darüber spekuliert worden, welches Interesse sie dabei verfolgte.

Haus Irxleben wird dem Vernehmen nach aus dem privaten Vermögen der Königin gestiftet und überdies mit dem Engagement einflussreicher avuluyanischer Spender rechnen können. Das Nutzungskonzept sieht eine Dauerausstellung mit Werken von Süßmilch vor, sowie weitere Ausstellungen und performative Akte aller Art, die sich mit dem schöpferischen Werk bislang unbekannter Künstler abwechseln werden. Insbesondere der brotlosen Lyrik soll ein festes, wöchentliches Forum verehrt werden.

Die Süßmilch-Dauerausstellung wird neben dem mythischen Kunstwerk „Die Maschine des Somnabulismus“ aus dem Jahr 2011 und der unvollendeten biografischen Forschungsarbeit „Memalefreschtetnun“ auch die Arbeiten „Heimweh nach dem Paradies“ und „In meinen Träumen bin ich jede Nacht allein“ zeigen. Letztere befindet sich bislang gut behütet in der Residenz der Königin auf der Habichtsburg; in Haus Irxleben wird sie der Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich.

In einer über den öffentlichen Rundfunksender RTA ausgestrahlten Grußbotschaft unter dem Titel „90 Sekunden, die Welt bedeuten“ verwies die Königin auf die besondere Bedeutung des Ereignisses. „Avuluya erwidert heute jene Freundschaft aufs Herzlichste, die der Künstler M. Süßmilch unserem Land seit jeher entgegenbringt. Seine konsequente Entscheidung, Haus Irxleben zur Heimat und Stätte seiner Schöpfungen zu wählen, bekrönt alle Avuluyani.“

Atomea Varaona, neue Intendantin des Theater am Steinplatz (TaS), bezeichnete Süßmilch in einem am Morgen in der Reihe „Avuluya, erwache!“ gesendeten Gespräch mit RTA-Direktor Henryk von Teck als „Glücksfall für die avuluyanische Kultur der Vielheit“.

Am 4. Juli findet in der Schule am Ring ein Kolloquium statt, in dem Aufbau und Auftrag des neuen Kunsthauses erörtert werden sollen. Publikum ist ausdrücklich erwünscht und zum Diskutieren eingeladen. Beginn ist um 18 Uhr.

Wanda Policapova,
langjährige Meisterin im Speerwurf,
künftige stv. Leiterin von Haus Irxleben

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26. Mai 2012

+ + Einbürgerung aller Legorianer + + Rede von Kronprinz Leandro zu Beginn der Feierlichkeiten anlässlich der Einweihung des 50. Turmbauwerks von Avuluya + +

Geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Avuluyani,

„Avuluya heißt Willkommen“, das lernen, das wissen wir seit Anbeginn und tragen es in unseren Herzen. Avuluyani zu sein, bedeutet weit mehr als den Erwerb grundlegender Rechte an der Teilhabe einer wachsenden und sich mehr und mehr differenzierenden Gesellschaft. Denn es ist auch eine noble Verpflichtung auf Überzeugungen, die unsere noch junge Verfassung formten. „Jeder Mensch ist in seiner Würde unantastbar. Alles Leben verdient Achtung und Respekt.“, heißt es dort einleitend. Wir wissen, dass wir diesen Grundsatz jeden Tag aufs Neue mit Leben füllen müssen, dass er uns prüft und mahnt, aber auch, dass wir ihm vertrauen können, dass er unseren wertvollsten Schatz behütet, dass er beschützt, was ganz selbstverständlich sein will, doch in dieser Welt niemals vollkommen geworden ist: Freiheit und Würde jedes einzelnen.

Mit der Einsiedelung einiger Legorianer während der 90er Jahre wurde der damalige Staat Playmoland um eine Facette seiner Multikultur reicher; als gemeinsames Volk erachteten sich jedoch weder die einen noch die anderen. Erst die Neugründung unseres Landes im Jahr 2005 schuf in jeder Hinsicht die Grundlage für ein gemeinsames Schicksal. Dennoch zeigten sich damals die meisten Legorianer vorwiegend skeptisch und wurden daher kein offizieller Teil des neuen Staates. Nicht allein in den Augen der Legorianer hatte sich Avuluya erst einmal zu bewähren und sein neues Selbstverständnis zu beherzigen. Doch der hoffnungsvolle Traum reift und befiehlt seinen Träumern.

Avuluya ist seinen Werten befohlen und es ist auf seinem Weg, zu werden, was es immer sein wollte, ein gutes Stück vorangekommen. Auch deshalb darf ich heute, an diesem wichtigen Tag in der Geschichte unseres Landes, glücklich und voller Stolz die Einbürgerung aller in Avuluya lebenden Personen legorianischer Abstammung bekanntgeben. Ich heiße sie und uns alle gemeinsam willkommen auf dem Weg in die Multikultur, die Vielfalt der Ethnien, auf dem Weg, den wir beschreiten seit der Geburt unserer Zivilisation, und den wir schmücken mit der Kraft unserer Herzen, der Überzeugung unseres Verstandes und dem Zauber aller Liebe!

Leandro Vencrava

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25. Mai 2012

2004

Juni 2004 Blick auf den Stadtturm am Alten Markt, Richtung Neuer Markt.

2004

Juni 2004 Blick Richtung Alter Markt, am Stadtturm vorbei, zum Steinplatz.

2004

Juni 2004 Blick auf das Forum am Palast, links die Felsenburg.

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22. Dezember 2010

Mit einem kurzfristig angesetzten Festakt auf dem Platz der Autonomie in Monanveris wurde am heutigen Tage die 1000. Bewohnerin von Avuluya begrüßt. Prinzessin Anomea sprach in ihrer ersten öffentlichen Rede von einem „bezaubernden Ereignis für das ganze Land“.

Die eintausendste Mitbürgerin ist zugleich das erste Elfenwesen, das in Avuluya eine Heimat findet. Die anwesende Elfe ihrerseits trat nicht an die Mikrofone. In einem schriftlich verfassten Gruß, den ein Schulkind der Schule Truvema vortrug, teilte die Elfe jedoch ihre tiefsten inneren Gedanken mit. Das anwesende Publikum zeigte sich überaus aufgeschlossen und empfing die aus der noch weithin unbekannten Elfensprache übersetzte Botschaft mit warmem Applaus.

Nach dem Festakt nutzten einzelne Menschen die Gelegenheit, die neue Mitbürgerin persönlich zu begrüßen. Andromeda, Königin von Avuluya, nannte die Ankunft der neuen Bewohnerin in einem Statement für den RTA Rundfunk einen „besonderen Glücksfall für alle Avuluyani“.

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1. April 2010

Verehrte Gäste, liebe Avuluyani!

Avuluya hat die Weltwirtschaftskrise ohne Blessuren überstanden. Unsere Autonomie erweist sich abermals als Garant für Stabilität. Wir haben weder Inflation noch Schulden zu bewältigen. Die Menschen in Avuluya beweisen es einmal mehr:

Menschlichkeit ist keine Ware.

Gerechtigkeit ist krisenfest.

Soziale Wärme gewinnt den Wettbewerb.

Die globalen, existentiellen Auswirkungen des kapitalistischen Unwertesystems machen viele Avuluyani betroffen, gleichsam bestärken sie das Vertrauen in den Dritten Weg.

Andromeda V., Königin von Avuluya, wird diesen Weg mit aller Kraft fortschreiben und setzt ihr Vertrauen in die Weisheit aller Avuluyani, dieses Werk der Liebe zu pflegen und auszubauen.

Wer eine wehrhafte Demokratie will, kann auf die Königin der Herzen zählen.

Leila La Fontaine, Palast Bureau

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1. April 2009

Liebe Menschen von Avuluya,
verehrte Gäste aus dem World Wide Web,

mit dem heutigen Tage wird www.a-u-t-o-n-o-m.de - die Online-Plattform des Landes Avuluya - zwei Jahre alt. Und es ist tatsächlich immer noch wahr: Avuluya ist autonom.

Mit vereinten Kräften werden ich und die anderen Mitglieder der Regierung sich dafür einsetzen, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Denn Avuluya soll sowohl sichere Basis als auch Experiment bleiben. Am Wohle der Menschen ausgerichtet, vereint Avuluya seit seiner Gründung die unterschiedlichsten Lebensentwürfe. Das Land ist Spiegelbild und Neuerfindung zugleich. Nur eines wird es in Avuluya niemals geben: Stillstand.

Für dieses Versprechen stehe ich mit meinem guten Namen.
Ich wünsche allen einen glücklichen 1. April!

Andromeda Vencrava, Königin von Avuluya

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1. April 2008

Avuluya ist ein Jahr lang online!

Viele Menschen aus Avuluya und der ganzen Welt haben diese Seiten mit fasziniertem Interesse und großer Freude besucht und anderen davon erzählt. Im laufenden Jahr wird es wieder einige Neuerungen geben. Manches hier befindet sich noch in der Testphase, aber man darf bereits gespannt sein, wie es sich weiterentwickeln wird.

Wir wollen das feiern!

Auf dem Forum Avuluyaum in Monanveris findet heute Abend ein großes Kulturprogramm mit Theater und Live-Musik statt. Ab morgen Vormittag öffnet dann ein kleiner Rummel für Groß und Klein seine Pforten, sowie ein Informationsbasar. Auch das Kinderparlament wird sich mit einer Performance vorstellen. Auf einer Open-Stage-Bühne können allerlei kreative Grußbotschaften in die Welt gesandt werden, die später auch auf diesen Seiten veröffentlicht werden sollen.

In diesem Sinne möchten wir schon mal ein großes Dankeschön sagen und abermals freudig rufen: Avuluya heißt Willkommen!

Forum Avuluyaum, heute ab 19 Uhr, morgen ab 11 Uhr

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1. April 2007

Kein Aprilscherz: Seit heute Nachmittag ist Avuluya online.

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